Zeughaus Maximilian I.

RedakteurIn: Anita Eller
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Maximilian I. ließ von 1500 bis 1505 das Innsbrucker Zeughaus als Waffenarsenal erbauen. Damit wurde Innsbruck zum Zentrum des damaligen Rüstungshandwerks. Es wurde Schießpulver hergestellt und die Büchsenmacher arbeiteten vor Ort (siehe Schloss Büchsenhausen).

Im Zeughaus wurden an die 150 Geschütze gelagert, es war auch mit Feuerwaffen, Schwertern und Lanzen bestückt und konnte eine Armee mit 30.000 Mann schnell ausrüsten.

Bis zum Ende der Monarchie 1918 war das Zeughaus als "Zeughauskaserne" in Verwendung. Heute ist es Teil der Tiroler Landesmuseen.

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Datum: Sa. 26.01.2019