Unterstützung in Sachen schulische Finanzbildung

RedakteurIn: Kerstin Kuba
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Finanzen sind Teil unseres Alltags. Der kompetente Umgang mit dem eigenen Geld ist ein wesentlicher Aspekt eines gelingenden Lebens. Leider fristet die Finanzbildung in der Schule oft ein Schattendasein. Verschiedene Institutionen unterstützen Lehrkräfte und stellen Unterrichtsmaterialien zur Verfügung oder bieten Workshops für Klassen an.

Ein verlässlicher Partner ist die Arbeiterkammer Tirol, die mit dem Workshop "Schau aufs Geld" Schüler_innen der 7. bis 11. Schulstufe erreichen will. Außerdem kann man für Schüler_innen ab der 9. Schulstufe den Workshop "Fit - Financial Training" buchen.

Die Erste Bank bietet mit dem Erste Financial Life Park nicht nur in Wien eine interaktive Ausstellung rund ums Thema Wirtschaft und Geld. Mit einem Doppeldeckerbus kommt Flip2go auch in die Bundesländer.

Neu ist das Finanztool  der Österreichischen Nationalbank. "m€ins" ist eine Art Sammelordner für Finanz, Einnahmen und Ausgaben. So gelingt es jungen Menschen den Überblick über das tatsächliche Haben zu behalten. Außerdem erkennt man, wofür man sein Geld besonders oft ausgibt. Eine Übersicht über die Fülle von Informationen rund um die Österreichische Nationalbank findet man auf Eurologisch.

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung listet zahlreiche interessante Links rund um Wirtschafts- und VerbraucherInnenbildung auf. Hier können Sie sie nachlesen.

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Datum: Di. 21.01.2020