Google Meet

RedakteurIn: Daniel Aniser
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Die Videokonferenzlösung Google Meet ist an vielen Schulen für Konferenzen, Fernunterricht oder Elternabenden im Einsatz. In der kostenlosen Version können 100 User an einer Konferenz teilnehmen.

Durch die Corona-Pandemie sind viele Lösungen für Videokonferenzen bekannt geworden. Manche Anbieter haben während des Lockdowns kostenfreie Angebote für Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt. Google Meet war für Schulen immer schon kostenlos, hat aber auch einige neue Funktionen zusätzlich freigegeben. Etwa das Streaming für bis zu 100.000 Zuseher.
Zwei Vorteile von Google Meet sind die Serverkapazitäten und die jahrelange Erfahrung mit großen Nutzerzahlen. 

  • Es können an einer Schule beliebig viele Videokonferenzen gleichzeitig gestartet werden.
  • Eine einzelne Videokonferenz kann max. 300 Stunden durchlaufen.
  • Google Meet gibt es als App für Android und iPhone.
  • Am PC funktioniert Google Meet in Google Chrome, Firefox oder im Edge Chromium.
  • Standardmäßig werden 16 Teilnehmer/innen gleichzeitig angezeigt. In der Kachelansicht kann man bis zu 49 Teilnehmer/innen sehen.
  • Bildschirmfreigabe und Whiteboard
  • Lehrer/innen können Videokonferenzen aufnehmen. Die Teilnehmer/innen bekommen einen Hinweis, wenn eine Aufnahme läuft.

Google Meet zur Übertragung des Unterrichts

Zur Zeit nutzen wir an meiner Schule in Langkampfen Google Meet um einzelne Schüler/innen im Distance Learning am Unterricht in ihrer Klasse teilnehmen zu lassen.

Wir stellen dazu einen Laptop in die Klasse und steigen in die Videokonferenz ein. Die Schüler/innen hören und sehen dann die Lehrperson.

In jeder Klasse haben wir interaktive Tafeln und teilen den "Bildschirm". Die Kinder sehen dann den Text auf der Tafel in bester Qualität.

Sehr gutes Feedback von Eltern und Schüler/innen haben wir bei der Übertragung in Kombination mit Dokumentenkameras.

 

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Datum: Mo. 19.10.2020